Sonntag, 19. Februar 2012

Das Ende und wie weiter?

Liebe Leser meines Bloggs

Zu viele Dinge sind zu tun und ich möchte mich auch nicht zu stark verzetteln.

Wahn ohne Sinn ist ein endloses Thema, das man täglich mit vielen Artikeln füllen könnte.
Ich möchte mich jedoch nur am Rande mit dem Wahnsinn in unserer Gesellschaft befassen und das Augenmerk gleichzeitig auch auf die guten Dinge lenken.

Deshalb meine Entscheidung, diesen Blogg hier einzustellen.

Schon vor längerer Zeit habe ich einen Wordpress-Account eröffnet, auf dem ich ein breiteres Spektrum an Infos weitergebe.

Ebenso kann man mir auf Twitter folgen oder meine öffentlichen Beiträge auf Facebook einsehen.

Beiträge von Wordpress werden zudem automatisch an meinen Twitter- und Facebook-Account verschickt.

Gruss
Francis Kaderli (Gaurahari)

Mittwoch, 23. November 2011

Velofahrer = Selbstmörder?

Es ist wieder früh Nacht. Ich fahre aus dem Parking des Einkaufzentrums. Es ist 17:35 Uhr, 23. Nov. 2011.
Die Ausfahrt zur Strasse liegt frei. Der von links kommende Wagen blinkt zur Einfahrt. Ich fahre in die gleiche Richtung los - gleichzeitig ein dritter Kontrollblick nach rechts. Eine schattenhafte Bewegung lässt mich voll auf die Bremsen treten.

Mein Wagen kommt halb schräg nach links gerichtet auf der gestreiften Mittellinie der Strasse zum stehen. Ein Velofahrer huscht mit seinem lichtlosen Fahrrad einem Meter vor meiner rechten Autovorderseite vorbei. - Tiefes Durchatmen.
Ich fahre los. Der Velofahrer 10 Meter vor mir. Ein Knopfdruck, um die elektrische Scheibe rechts runter zu lassen.
Auf gleicher Höhe spreche ich ihn freundlich an: "Du bist dir schon bewusst, dass du sehr gefährlich lebst?".
Ein kurzer, verständnisloser Blick trifft mich.
Immerhin, der ca. 25-30 Jahre alte Mann, trägt einen Fahrradhelm. Doch wozu, wenn ihm der Verstand fehlt um zu verstehen, dass Fahrradfahrer ohne Licht bereits in der Dämmerung vom Autofahrer nicht oder kaum wahrnehmbar sind?

Für weitere erklärende Worte reicht die Zeit nicht.
Er biegt spontan auf den Gehsteig und überquert auf dem Fussgängerstreifen die gegenüberliegende Seitenstrasse, um dort gleich weiter auf dem Gehsteig zu fahren. - Fahrradfahrer nutzen eben jede Abkürzungsmöglichkeit.

Wie schon so oft im winterlichen Abendverkehr frage ich mich: "Sind Fahrradfahrer ohne Licht vielleicht nur verkappte Selbstmörder?"

Sonntag, 13. März 2011

Will uns Wasserfallen für blöd verkaufen?

Wasserfallen meint laut 20Min zu Schweizer AKW-Horrorszenarien: "Wichtig sei, dass es nach einer allfälligen Kernschmelze zu keinem Austritt von radioaktiver Strahlung komme." Und: "Das Gemisch von radioaktiver Strahlung muss innerhalb der Anlage bleiben - und das wird sie in jedem Fall."

Herr Wasserfallen, Vorstandsmitglied des Nuklearforums Schweiz (wen wunderts?), glaubt vermutlich an das Märchen, dass Schweizer ihre AKWs besser bauen, als die Erbeben-gewohnten Japaner.

Bei solchen blödsinnigen Aussagen fragt man sich, für was eigentlich FDP steht. Ich hoffe nicht für "Schweizerische dummverkauf-Politiker".

Sonntag, 14. November 2010

Ein Spiel mit der Gesundheit

Antibiotika im Käse

Wie eine Stichprobe des Gesundheitstipp (Nr. 11, November 2010) aufzeigt, enthielten 7 von 15 Käsen das Antibiotika Natamycin.
Bei Coop (Manchego aus Spanien, abgepackt) sowie bei Eurospar (Provolone pikant, offen) fehlte die entsprechende Deklaration.

Das Antibiotikum Natamycin, auch unter der harmlos erscheinenden Bezeichnung E 235 bekannt, wird in der Medizin gegen Pilzerkrankungen verwendet. Fachleute befürchten die Entwicklung resistenter Keime.

Auffallend häufig findet sich Natamycin in Gouda und Edamer (Holland) aber auch in Manchego (Spanien) oder Pecorino und Provolone (Italien).

Das Antibiotika wird verwendet, weil dadurch eine sorgfältige Pflege des Käses nicht mehr notwendig ist. Das spart Personal und der Käse wird dann billig in die Schweiz geliefert.

Sorgfältige Pflege hat seinen Preis. Zu billig ist nicht nur beim Käse mit Risiko verbunden.

Dienstag, 1. Juni 2010

Israel hat nichts aus der Geschichte gelernt

Es ist zum Weinen

Ausgerechnet Israel, die staatliche Verkörperung des Judentums, verweigert heutzutage humanistische Hilfe an Bedürftige.

Vor und während des 2. Weltkrieges waren die Juden selbst die Opfer, angewiesen auf die Hilfe mutiger Menschen, denen Menschlichkeit wichtiger war als verbrecherische Politik. Heute sind es Israelis, bzw. israelische Politiker, welche die ihre Staatsmacht dazu missbrauchen, ihrer fanatischen Unmenschlichkeit Ausdruck zu verleihen.

Bereits sind Medien dabei, normale und hilfsbereite Menschen unter dem Begriff "Aktivisten" einzuordnen. Denn dem Begriff "Aktivist" hängt bereits der Duft des "nicht ganz Normalen" an.

Doch wer handelt hier nicht normal, wer handelt hier wie ein Wesen mit einem Steinherzen?
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu handelt wie ein Staatsverbrecher, bereit, unbewaffnete Menschen zu töten, die bloss grundlegende humanitäre Bedürfnisse erfüllen möchten. Bedürfnisse, welche die europäischen Juden über viele Jahre hatten und welche damals von Menschen erfüllt wurden, die Netanjahu jetzt tötet oder psychisch terrorisiert.

Herr Ministerpräsident, wachen sie auf! Lernen sie aus der Geschichte, solange die Welt Israel noch einen Mitleidsbonus aus vergangenen Tagen gibt. Denn ihr Handeln, lässt diesen Bonus sehr schnell dahinschmelzen und schon bald wird Israel und seine politische Arroganz und Unmenschlichkeit mit Ländern wie Iran oder Nordkorea verglichen werden.

Samstag, 1. Mai 2010

Enteignet die Grossbanken!

Bankenmanager im Grössenwahn!

Was heutzutage im Bankengeschäft praktiziert wird, ist legalisiertes Strassenräubertum auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung und den Ärmsten in den Drittweltländern.
Freiwillig werden diese von Habgier getriebenen Bankenmanager nie ihre Ausbeutungshaltung aufgeben. Ihnen ist es egal, ob sie zum sozialen Frieden beitragen oder ihn zerstören, Hauptsache ist, die Profite stimmen.
Herr Ziegler nennt dies treffend "Bankenbanditismus". Dieser Banditismus ist demokratiefeindlich und muss von einer starken Regierung durch klare Gesetze kontrolliert werden und wenn sie sich nicht durch Gesetze kontrllieren lassen, dann müssen sie enteignet werden, wie dies Jean Ziegler fordert.

Nebenbei: Wer glaubt, seine Arbeit sei über 70 Millionen Franken wert, gehört nicht auf einen Managersessel einer Bank, wo er die Anleger und Sparer beklauen kann, sondern müsste auf seine geistige Zurechnungsfähigkeit untersucht werden! Ich finde keinen Begriff für diese Art von Verrücktheit oder Wahnsinn!

Jean Ziegler schreibt:
In Frank­reich kam im Ok­to­ber 1944 die erste pro­vi­so­ri­sche Re­gie­rung de Gaulle an die Macht. Sie ver­staat­lichte die Gross­ban­ken. Charles de Gaulle war ein rechts­kon­ser­va­ti­​ver, stock­ka­tho­li­scher​ Be­rufs­of­fi­zier. Aber er hatte be­grif­fen: ohne öffentliche Kon­trolle des Kre­dit­we­sens keine wirt­schaft­li­che De­mo­kra­tie. Ent­eig­nung der Gross­ban­ken ist keine aber­wit­zige bol­sche­wis­ti­sche For­de­rung. Sie ist ein Mi­ni­mal­ge­bot po­li­ti­scher Ver­nunft. Den Beutejägern von UBS und CS kann nur durch Ent­eig­nung das üble Hand­werk ge­legt wer­den. Ohne Ent­eig­nung der Gross­ban­ken kein Ende des Ban­ken­ban­di­tis­mu​s in der Schweiz.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Politiker als schlimmste Fanatiker

Die Hindu-Partei Shiv Sena zeigt sich erneut als Ursache und Förderer von blindem, religiös kaschiertem, aber politisch motiviertem Fanatismus.
Angeblich dem hinduistischen Gedankengut verpflichtet, treten sie alle Werte des Veda mit Füssen, indem sie unkontrollierbaren Fanatismus schüren und die damit verbundene Gewalt provozieren und schamlos kaltschnäuzig in Kauf nehmen.

Wann wird der Tag kommen, da solch sinnloser Wahnsinn von den jeweiligen Anhängern der entsprechenden Religionen demaskiert und beseitigt wird?

Donnerstag, 1. Oktober 2009

"Sonderfall" Polanski

Wie das Protokoll des Missbrauchs aufzeigt, gibt es nicht den geringsten Hinweis für einvernehmlichen Sex, wie Polanski den unwissenden Fans und "Verehrern" vorgaukelt. Gemäss Protokoll versuchte er die 13-jährige mit Alkohol und seiner Machtposition gefügig zu machen.
Es handelt sich hier ganz offensichtlich um eine der schlimmsten Formen des sexuellen Missbrauchs. Eine Form, welche auf das Opfer extreme psychische Auswirkungen hat, wie jede Kinderschutzorganisation detailliert bestätigen kann.

Doch was passiert unter den Promis, den modernen Helden?
Empörung tut sich auf!
Man kriegt den Eindruck, ihr Selbstverständnis, generiert durch ihre gesellschaftliche Stellung als Künstler oder Künstlerin, hätte sich dramatisch negativ auf ihren gesunden Menschenverstand ausgewirkt. Anstatt sich öffentlich dazu zu bekennen, dass man als Künstler kein Halbgott ist, der über dem Gesetz steht, setzen diese auf Wolke Sieben vor sich Hinträumenden eine Kampagne in Gang, mit dem einzigen Ziel, einen Kindsmissbraucher vor dem Gesetz zu schützen.
(Siehe Blick-Artikel)
Sind Stars und Künstler etwa der Meinung, der "gewöhnliche" Mensch müsse sich geehrt fühlen, wenn er von ihnen missbraucht wird?

Hey, ihr Künstler und hoffentlich nicht Möchte-Gern-Halbgötter (die über dem Gesetz stehen), wacht auf! Nehmt bitte eure Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahr! Oder wollt ihr nur - wie die Banker vorgeführt haben - die Gesellschaft ausbeuten und von ihr auf jede erdenkliche (auch ungesetzliche) Art und Weise profitieren? Wollt ihr euren Namen und Ruf wirklich dafür einsetzen, einen Kindsmissbraucher vor dem Gesetz zu schützen?


Benutzt doch bitte zuerst euren Verstand, bevor ihr in ein kollektives Heulen ausbrecht!

Nachtrag zur Sendung "Arena" (2.10.09):
Rolf Lyssy, völlig beeinflusst von der Autobiografie des Täters, argumentiert auf eine Weise, dass man am liebsten Kotzen würde. Höhepunkt seiner Pseudo-Argumente: Das 13 jährige Opfer hat den Täter verführt. "Zudem sollte bei einem Künstler die Person nicht von seiner Kunst getrennt betrachtet werden", meinte Lyssy weiter.
"Herr Lyssy und Gleichgesinnte, bitte halten sie die Klappe! Es ist nur noch erbärmlich, wie sie einen Kinderschänder zum Opfer machen wollen!"

Herr Blocher, alt-Bundesrat, hätte sich sogar der Begünstigung schuldig gemacht und den Täter vorgewarnt, wie er in seiner Ignoranz öffentlich bekundet.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Muss man für einen Vergewaltiger Verständnis haben?

Herr Dominique Strebel, Redaktor des "Beobachter", buhlt für ein Strafrecht, das gegenüber Vergewaltigern sehr milde umgeht, insbesondere wenn es sich um den Ex-Ehemann oder Ex-Freund handelt. Er schreibt:
"Dann versteht die Bevölkerung vielleicht, weshalb ein Vergewaltiger, der in der Trennungsphase ein Nein seiner Partnerin missachtet, und alkoholisiert trotzdem den Beischlaf erzwingt, unter Umständen mit einer bedingten Strafe davonkommt, während ein Vergewaltiger, der sein Opfer aus dem Busch heraus anfällt, in der Regel drei Jahre unbedingt ins Gefängnis wandert." (Beobachter Nr. 12, 12. Juni 2009)

Was denken sie? Weshalb sollte ausgerechnet der Ex-Freund eine mildere Strafe erhalten als der gewöhnliche Vergewaltiger?

Einige meiner Argumente gegen eine mildere Strafe:

1) Wir Männer müssen lernen, dass Vergewaltigung unter keinen Umständen irgendein Kavaliersdelikt ist, das nur eine bedingte Freiheitsstrafe verdient. Es gibt keine rationalen Gründe, welche die Tragweite einer solchen Gewalttat in irgendeiner Weise schmälern könnte. Auch Alkoholkonsum ist keine Entschuldigung. Wer sich mit seinem Alkoholkonsum verteidigen möchte, sollte besser auf Alkohol verzichten.
Das Gesetz traut einem Mann ja auch zu, dass er selbst merkt, wann er zu viel getrunken hat und nicht mehr mit dem Auto fahren sollte.

2) Für die Psyche einer Frau ist die Vergewaltigung durch den Ex vielleicht noch schlimmer als durch einen Fremden. Gewalt durch jemanden, den man geliebt hat und den man vielleicht immer noch gut mag und dem man auch vertraut, wirkt total zerstörerisch auf die Fähigkeit zu vertrauen.
Unsere Beziehungen, sowohl familiär als auch gesellschaftlich, gründen aber auf Vertrauen. Niemand weiss genau, nach wie langer Zeit diese Frau einem anderen Mann wieder von Herzen vertrauen kann und somit wieder richtig beziehungsfähig wird.

3) Ich bin davon überzeugt, dass ein Mann nur dann wirklich befriedigt sein kann, wenn die Frau die sexuelle Vereinigung ebenso geniesst wie er. Gewalttätig zu sein, den Schmerz und die Panik im Gesicht der Frau zu sehen und dabei noch sexuell erregt zu sein (trotz Alkohol), das finde ich echt krank. Wer zu solchen Taten fähig ist, muss einfach in einer geschlossenen Anstalt therapiert werden, da er ein potentielle Gefahr darstellt. Auch zum Nutzen des Täters sollte diese Freude an Gewalt therapiert werden.

4) Nicht zuletzt zählt auch die Abschreckung. Ein Mann der weiss, dass er mindestens 3 Jahre ins Gefängnis wandert, wird sich gut überlegen, ob er das Nein einer Frau beachten soll oder ob er lieber auf seine Schwanz-gesteuerten (Fehl-)Interpretationen gewisser Signale hören will, die er zu sehen oder zu hören glaubt.

Daher habe ich persönlich kein Verständnis für die Urteile gewisser Richter, die dem Befinden des Täters mehr Rechnung zollen als dem Opfer, und damit schon gar kein Verständnis dafür, wenn der Beobachter auf Kosten missbrauchter Frauen für solche Urteile um Verständnis buhlt. Denn mit Wahrheit und Gerechtigkeit hat dies rein gar nichts zu tun, bloss mit männlichem Überlegenheitswahn.

Samstag, 17. Januar 2009

Vergewaltigte Frau wird von Saudi-Gericht verurteilt

Eine Frau wird zuerst vergewaltigt und danach zu insgesamt 200 Peitschenhieben und 6 Monaten Gefängnis verurteilt.

Diese Rechtssprechung stammt aus der Scharia, die ein Christian Giordano (siehe vorheriger Artikel) teilweise in der Schweiz für Muslime gelten lassen möchte!

Lesen sie den Artikel auf PI (deutsch) oder auf den FOXNews (englisch).

Einfach Wahnsinn pur!

Dienstag, 6. Januar 2009

Intellektueller Wahn

Der Freiburger Professor Christian Giordano möchte in der Schweiz die Scharia teilweise für Muslime gelten lassen, wie 20Min berichtet.

Eine Frau zeigt Verstand
Die in Zürich lehrende muslimische Politologin Elham Manea meint dazu unter anderem:
Wer den Muslimen signalisiere, dass das Schweizer Rechtssystem mit ihrem Glauben nicht kompatibel sei, eigne sich kaum, die Muslime hier zu repräsentieren.

Schade, dass solch klares Denken heutzutage schon fast verpönt ist.

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NZZ-Online: "Als Prozess-Gutachter wisse er, dass im Zusammenhang mit der albanischen Blutrache quasioffizielle Vermittler tätig seien. Diese seien vergleichbar mit einem Friedensrichter. Giordano vermutet zudem, dass in der Schweiz Scharia-Gerichte bestünden, die allerdings jeder Kontrolle entzogen seien."

Herr Giordano, wollen sie wirklich die Gesetze von Verbrechern legalisieren, indem sie einer altertümlichen Gerichtsbarkeit zu neuem Leben verhelfen?
Und wo hört dies auf? Bei den Mafia-Schutzgeld-Erpressern?

Wenn es illegale Scharia-Gerichte gibt, muss man sie auffinden und die Verantwortlichen vor unsere Gerichte bringen. Hierzu zahlt jeder Schweizer Steuern, mit denen unsere Polizei bezahlt wird.

Sie, Christian Giordano, plädieren für eine Liberalität, welche letztlich alles Liberale zerstören wird, das sich in den letzten 160 Jahren in der Schweiz gebildet hat, indem sie für jede "Sekte" einen eigenen Rechtsraum erschaffen möchten (sprich: Rechtsfreiheit für Taten, die gegen unsere Gesetze verstossen)!

Der ganze NZZ-Artikel

Freitag, 2. Januar 2009

Malaysias moslemische Glaubenshüter verbieten Yoga

Die obersten Glaubenshüter Malaysias haben eine Fatwa gegen die alte indisch-hinduistische Philosophie und Körperertüchtigung erlassen, ein religiöses Edikt gegen Yoga also. Der Islam, so sagen sie, biete alles für jede Lebenslage, er brauche keine fremden Hilfsmittel, die seine Lehre auch noch untergraben und verwässern könnten. "So schnell führt das eine zum anderen", heißt es im Edikt. Und so dürfen Malaysias Muslime, etwa sechzig Prozent der Bevölkerung, fortan kein Yoga mehr praktizieren.

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Die malaysische Regierung folgt in aller Regel dem Rat der Glaubenshüter. Zumindest widersetzt sie sich selten einem Gebot, das die muslimisch-malaiische Mehrheit stärker von den großen Minderheiten trennen könnte, den chinesisch- und den indischstämmigen Malaysiern, die 25 respektive 10 Prozent der Bevölkerung ausmachen.

Seit Jahren geht diese Trennung, die mit politischen Vorzugsprogrammen für die Malaien zementiert wird, einher mit einer Islamisierung der Gesellschaft. Sie steht dem Bild einer harmonisch multikulturellen und offenen Gesellschaft entgegen, wie es Malaysia gerne von sich selbst malt.

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Rechtlich bindend sind die Fatwas zwar nicht. Doch wer dagegen handelt, begeht eine Sünde. Und das ist fast so schlimm wie ein Verstoß gegen das weltliche Gesetz.

Ganzer Artikel

Montag, 29. Dezember 2008

Fanatiker auf dem Vormarsch

Über 900 Raketen wurden seit dem November '08 von fanatischen Palästinensern nach Israel geschossen. Die zu erwartende Reaktion ist nun eingetreten.

Wie schon bei der Geschichte mit den Karikaturen findet man wieder organisierte Moslems auf den Strassen am herumschreien, wie London zeigt.
Aber warum protestieren diese Fanatiker nicht gegen die feigen Raketenschiesser, die sich in palästinensischen Wohngebieten verstecken und auf diese Weise tote Kinder, Frauen und andere Zivilisten einkalkulieren? Warum wird diese feige, menschenverachtende Taktik stillschweigend akzeptiert, als ob die Geschichte nicht gezeigt hätte, dass die Israelis sich von dieser feigen Taktik nicht davon abhalten lassen, ihre eigenen Leute zu schützen? Warum bleiben sie stumm, wenn solche Feiglinge jegliche Möglichkeit für Frieden oder zumindest einen konstruktiven Dialog zerstören?

Nie sieht man diese organisierten Moslems gegen feige Raketenwerfer, Selbstmordattentäter, Bombenleger und Friedensverhinderer protestieren! Warum nicht?

Donnerstag, 3. Juli 2008

Atomkraft - Die Energie des Wahn(-sinnigen)

Atel im Strahlen- und Lügenwahn!

Dr. Rudolf Rechsteiner, Basel, schreibt:
"Nach Windenergie und Biomasse boomt in Deutschland auch die Photovoltaik. Was die Schweiz in einem Jahr realisiert, bauen private Investoren dort an einem einzigen Tag.
Unser Problem: Die mächtige Atomlobby in der Schweiz will den erfolgreichen erneuerbaren Energien zuvorkommen und vollendete Tatsachen schaffen, bevor der Ausbau auf Touren kommt. Sie unterwandert mit einer verlogenen Propaganda Parteien, Medien und Wirtschaftsverbände.
Es geht um Ideologie und Geld: die alten, abgeschriebenen Atomkraftwerke sollen möglichst lange laufen, die Atomforschung soll weitere Milliarden erhalten und einige exklusive Zulieferer wollen sich an den enormen Gewinnen satt verdienen, die die Verbundwerke dank alten Wasserkraftwerken und Monopolrenten erwirtschaften (1,4 Milliarden Franken p.a.)."

Lesen sie den ganzen Anti-Lügen-Katalog hier!

Weitere Links und Infos finden sie hier:
NWA - Nie Wieder Atomkraftwerke
Fokus Anti-Atom

Donnerstag, 26. Juni 2008

Feige Politiker

Der Beobachter schreibt:
Mehr als 100 Staaten haben das Verbot und die Vernichtung von Streumunition beschlossen. Doch der Schweizer Ständerat windet sich. Ein Verbot, heisst es, würde «die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes einschränken».

Schweizer Politiker verbleiben im Denken des 20. Jahrhunderts und werden so zu potentiellen Mördern.

Es gab eine Zeit, da fühlte ich noch einen gewissen Stolz, den Pass eines so genannt "humanitären Landes" zu tragen, ein Land, das fast mit dem Roten Kreuz gleichgesetzt wird.

Dass aber unsere Politiker zu feige sind, solchen Horror-Massenmord-Waffen die rote Karte zu zeigen, finde ich extrem beschämend!

Donnerstag, 5. Juni 2008

Arroganz der Mächtigen

Radio Vatikan schreibt reisserisch:
"Indien: Kein Sonntag mehr", dabei will ein Bundesstaat lediglich den Ruhetag vom Sonntag auf den Dienstag verlegen, wie das noch vor den christlichen Invasoren und ihrem "Stempel", den sie über zwei Jahrhunderte den Indern aufgedrückt hatten, der Fall war.

Der Gipfel der Arroganz liegt aber in der Meinung der Kirche, sie könne sich in solche Entscheide eines hinduistischen Bundesstaates einmischen. Radio Vatikan schreibt:
"Die Kirche widerspricht dem Plan heftig."

Man könnte meinen, die christliche Invasion durch die Engländer, gäbe der Kirche, über 60 Jahre nach der indischen Unabhängigkeit, immer noch irgendwelche Rechte, die sie sich vor Jahrhunderten durch "Diebstahl" erworben hatte.

Oder möchte die Kirche vielleicht den Ruhetag "Sonntag" als Hilfsmittel zur Christianisierung der indischen Unterschicht benutzen?

Die katholische Kirche würde besser ihre Millionen von Dollars gegen den Hunger und die Ausbeuter-Mentalität der so genannt christlichen Länder einsetzen, anstatt ihre Millionen in die Bekehrung ungebildeter Nicht-Christen zu stecken.

Sonntag, 1. Juni 2008

Toni Brunner = Sekten-Guru?

Was zeichnet eine Sekte aus?
Eine dogmatische Doktrin und der Zwang, als Mitglied dieser Doktrin folgen zu müssen.
Ein weiteres Sekten-Symptom ist, dass es den Mitgliedern nicht erlaubt ist, eine eigene, Sekten-unabhängige Meinung zu haben. Freidenker werden abgestraft, gemobbt oder ausgeschlossen, damit andere einerseits nicht von ihrem "Gift" angesteckt und andererseits von der Führungsmacht eingeschüchtert werden.


Übertragen wir dieses grobe Muster auf die SVP Schweiz, die heute wegen der selbstständig denkenden SVP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf die Kantonspartei von Graubünden ausgeschlossen hat, müsste man den geistigen Schüler von alt-Guru Blocher, Toni Brunner, als Polit-Sekten-Guru bezeichnen und die SVP Schweiz als Polit-Sekte!

* Info: Guru = Lehrer

Donnerstag, 15. Mai 2008

Wo demonstrieren die friedliebenden Moslems?

Militante Gruppe für Bomben verantwortlich

Eine bislang unbekannte militante Gruppe hat sich zu der Anschlagsserie in der indischen Stadt Jaipur mit 63 Toten und über 200 Verletzten bekannt. Die Gruppe nennt sich "Indische Mudschahedin".

(sda) Die Aktivisten schickten nach Angaben des Innenministers des Bundesstaates Rajasthan per E-Mail ein Bekennervideo an mehrere indische Medien.

"Ihr unterstützt die USA und Grossbritannien und wir üben Druck auf sie und euch aus", sagen die mutmasslichen Attentäter auf dem Video. Auch sei ein mit Sprengstoff beladenes Fahrrad zu sehen, das an einem der acht Anschlagsorte explodierte.

Die indische Polizei hatte am Mittwoch zwei Verdächtige in Zusammenhang mit der Anschlagsserie festgenommen. Ob sie zu den Indischen Mudschahedin zählen, war zunächst nicht bekannt. Am Dienstag waren acht Bomben auf belebten Märkten und in der Nähe eines Hindu-Tempels fast zeitgleich explodiert.

Im ganzen Bundesstaat blieben die Schulen und Behörden am Mittwoch geschlossen. Jaipur hat mehr als zwei Millionen Einwohner und befindet sich rund 260 Kilometer von Neu Delhi entfernt.


Kommentar Gaurahari:
Nach einer solchen Welle fundamentalistisch-islamischer Wahnsinnsgewalt mit über 60 Toten und vielen Verletzten könnte man eigentlich annehmen, dass friedliebende Kreise des Islam auf die Strasse gehen und dagegen protestieren, dass ihre Religion von solchen mörderischen Verbrechern missbraucht und verunglimpft wird. Weltweit haben Zehntausende von Moslems protestiert und Mordrohungen ausgesprochen, als in Belgien ein paar bissige (aber letztlich harmlose) Karrikaturen veröffentlicht wurden.
Aber die islamische Welt bleibt fast stumm, wenn in ihrem Namen fast täglich irgendwo Greueltaten und Morde durch die erbärmlichsten Feiglinge ausgeübt werden.

Bei mir hinterlässt dieses Verhalten einige Fragezeichen!

Mehr Infos

Donnerstag, 8. Mai 2008

Bush und seine "Logik"


gemäss «Washington Post» meinte Bush, dass die indische Mittelklasse «inzwischen grösser ist als unsere gesamte Bevölkerung», gemeint ist die Bevölkerung der USA. Bei wachsendem Wohlstand steige die Nachfrage nach besserer Ernähung, «und dadurch steigen die Preise».

Bildtext: "Kein Wunder, haben wir daheim in den USA eine Lebensmittelknappheit - diese Inder essen viel zu viel." (Times of India)

Wäre es nicht der amerikanische Präsident, würde jeder einigermassen gebildete Mensch denken, dies sei die Aussage eines minderbemittelten Vollidioten. Aber vielleicht ist es ja nur für die arme amerikanische (ungebildete) Bevölkerung gedacht, um von der eigenen hungerproduzierenden Politik abzulenken.

In westlichen Ländern wäre er mit dieser dummen Bemerkung wohl durchgekommen. 20Minuten schreibt: "In Indien jedoch sorgte die Bemerkung für einen Sturm der Entrüstung. Sie wurde als Unterstellung interpretiert, die Inder seien für den weltweiten Preisanstieg verantwortlich."

«Indien exportiert mehr Lebensmittel als es importiert. Die Behauptung, die Preise stiegen wegen eines gewandelten Indien, ist vollkommen irreführend», sagte Manish Tewari, ein Sprecher der regierenden Kongresspartei.

Die Zeitung «Times of India» verwies darauf, dass die USA pro Kopf der Bevölkerung fünfmal mehr Lebensmittel verbrauchen als Indien und unterstrich dies mit einer bissigen Karikatur (siehe oben).

Für Devinder Sharma, einen Experten für Lebensmittelpolitik in Neu Delhi, ist Bushs Bemerkung «eine Form von Rassismus». Sie impliziere, dass die einen ein Recht hätten auf ein Übermass an Nahrung, die anderen jedoch nicht. «Wenn die Inder so viel essen würden wie die Amerikaner, müsste die Welt Nahrungsmittel auf dem Mond produzieren», sagte Sharma der «Washington Post».

Infografik Lebensmittelkrise von 20Minuten.

Sonntag, 2. März 2008

Israelischer Minister droht mit Holocaust

Noch keine hundert Jahre sind seit den Massenmorden Hitlers vergangen und schon wagen Politiker, andere Ethnien mit dem Begriff "Shoah" (Holocaust) zu bedrohen.

Dass eine solche Drohung aber aus dem Mund eines israelischen Vice-Ministers kommt, gibt der ganzen Situation eine extrem makabre Note.

Lest selbst!

Unter öffentlichem Druck zog der Vice-Minister noch am gleichen Tag die Ankündigung einer Shoah zurück. Link zum Artikel.

Wahnsinn!