Der Beobachter schreibt:
Mehr als 100 Staaten haben das Verbot und die Vernichtung von Streumunition beschlossen. Doch der Schweizer Ständerat windet sich. Ein Verbot, heisst es, würde «die Verteidigungsfähigkeit unseres Landes einschränken».
Schweizer Politiker verbleiben im Denken des 20. Jahrhunderts und werden so zu potentiellen Mördern.
Es gab eine Zeit, da fühlte ich noch einen gewissen Stolz, den Pass eines so genannt "humanitären Landes" zu tragen, ein Land, das fast mit dem Roten Kreuz gleichgesetzt wird.
Dass aber unsere Politiker zu feige sind, solchen Horror-Massenmord-Waffen die rote Karte zu zeigen, finde ich extrem beschämend!
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Donnerstag, 26. Juni 2008
Freitag, 1. Februar 2008
Tierleichen teurer
Das Geschäft mit toten Rindern wird schwieriger. Die EU und die Schweiz verhängen einen Importstopp von brasilianischen Rinder-Leichen.
Wie bitte? Sie nennen das "Edelstücke"?
Schöne neue Welt, welche Teile von Tierleichen als "Edelstücke" bezeichnet.
Wer weiss eigentlich, wie edel man zu diesen "Edelstücken" kommt?
Aufklärung ab!
Wie bitte? Sie nennen das "Edelstücke"?
Schöne neue Welt, welche Teile von Tierleichen als "Edelstücke" bezeichnet.
Wer weiss eigentlich, wie edel man zu diesen "Edelstücken" kommt?
Aufklärung ab!
Mittwoch, 28. November 2007
Kassensturz deckt auf - Tierleid durch Botox
"Nirgendwo auf der Welt spritzen Ärzte so viel Botox wie in der Schweiz. Mit dem Nervengift glätten sie Falten. Dafür sterben jährlich Tausende von Labortieren."
So beginnt der Bericht von Kassensturz.
Die US-Firma Allergan ist führend auf dem Botox-Markt. Ihre Umsätze steigen von Jahr zu Jahr, momentan sind es eine Milliarde Dollar.
Wegen der Giftigkeit von Botox, muss jede Einheit im Standard-Test LD-50 geprüft werden. Was so harmlos klingt, ist in Wirklichkeit ein grausames Verfahren, wo jede Tierethik weit weg bleiben muss. Das Botulinumtoxin (Botox) wird in unterschiedlich stark verdünnter Form verschiedenen Gruppen von Mäusen in die Bauchhöhle gespritzt. Dies führt zur Lähmung der Muskeln, der Nerven, zu Sehstörungen und nach Tagen der Qualen zum Tod der Tiere durch Ersticken.
Wenn innerhalb von vier Tagen die Hälfte der Labortiere tot ist, stimmt die Dosis und die jeweilige Einheit an Botox wird freigegeben.
Die deutsche Organisation Ärzte gegen Tierversuche stellt fest, dass dieser grausame LD-50-Test fast nur noch für Botox eingesetzt wird, bzw. immer noch fest vorgeschrieben ist. Dabei verenden jährlich zw. 100'000 bis 300'000 Tiere auf qualvollste Weise. Genaue Zahlen fehlen. Die Botox-Hersteller wollen diese verheimlichen.
Ist solches Leid allein für den Schönheitswahn zu rechtfertigen?
Faltenglättung auf Kosten extremer Tierqualen?
Frauen, wacht auf und definiert euch nicht über eure Falten! Oder wollt ihr das Image pflegen: Hübsches Gesicht und kein Gehirn?
Oder: Glänzende Fassade und kein Herz?
So beginnt der Bericht von Kassensturz.
Die US-Firma Allergan ist führend auf dem Botox-Markt. Ihre Umsätze steigen von Jahr zu Jahr, momentan sind es eine Milliarde Dollar.
Wegen der Giftigkeit von Botox, muss jede Einheit im Standard-Test LD-50 geprüft werden. Was so harmlos klingt, ist in Wirklichkeit ein grausames Verfahren, wo jede Tierethik weit weg bleiben muss. Das Botulinumtoxin (Botox) wird in unterschiedlich stark verdünnter Form verschiedenen Gruppen von Mäusen in die Bauchhöhle gespritzt. Dies führt zur Lähmung der Muskeln, der Nerven, zu Sehstörungen und nach Tagen der Qualen zum Tod der Tiere durch Ersticken.
Wenn innerhalb von vier Tagen die Hälfte der Labortiere tot ist, stimmt die Dosis und die jeweilige Einheit an Botox wird freigegeben.
Die deutsche Organisation Ärzte gegen Tierversuche stellt fest, dass dieser grausame LD-50-Test fast nur noch für Botox eingesetzt wird, bzw. immer noch fest vorgeschrieben ist. Dabei verenden jährlich zw. 100'000 bis 300'000 Tiere auf qualvollste Weise. Genaue Zahlen fehlen. Die Botox-Hersteller wollen diese verheimlichen.
Ist solches Leid allein für den Schönheitswahn zu rechtfertigen?
Faltenglättung auf Kosten extremer Tierqualen?
Frauen, wacht auf und definiert euch nicht über eure Falten! Oder wollt ihr das Image pflegen: Hübsches Gesicht und kein Gehirn?
Oder: Glänzende Fassade und kein Herz?
Donnerstag, 15. November 2007
USA: Selbstmorde
Täglich begehen 17 ehemalige US-Soldaten Selbstmord!
Das ist der Durchschnitt aller ehemaliger Armee-Angehöriger, nicht bloss jener, die in Vietnam, Irak oder Afghanistan ihren Dienst geleistet haben.
Was geschieht mit diesen jungen Leuten in der Armee?
Wie krank sind Armeestrukturen, die ihre eigenen Leute in den Selbstmord treiben?
Das ist der Durchschnitt aller ehemaliger Armee-Angehöriger, nicht bloss jener, die in Vietnam, Irak oder Afghanistan ihren Dienst geleistet haben.
Was geschieht mit diesen jungen Leuten in der Armee?
Wie krank sind Armeestrukturen, die ihre eigenen Leute in den Selbstmord treiben?
Handy-Strahlung macht Kühe blind
Ein Bauer aus Reutlingen nahe Winterthur hatte schon lange einen schrecklichen Verdacht: Die Strahlung der Handyantenne auf seinem Hof führt bei Kälbern zu Behinderungen. Nun bestätigen Wissenschaftler seine Vermutung.
Auf dem Hof von Hans Sturzenegger stand von 1999 bis 2006 eine Mobilfunkantenne. Während dieser Zeit kam beinahe jedes dritte Kalb auf dem Hof mit einer Art Grauen Star auf die Welt. Diese Behinderung sorgte für fast komplette Blindheit bei den Wiederkäuern. Insgesamt rund 50 Kälber konnte der Bauer in dieser Zeit nicht zur Zucht benützen, wie er das vor hatte.
Sturzenegger vermutete als Grund schon bald die elektromagnetische Strahlung der Mobilfunkantenne. Und tatsächlich, seit die Antenne nicht mehr in Betrieb ist, sind die Kälbchen auch wieder gesund.
Wie die Printmedien festhalten, können Rinder keine Zeitung lesen und sich irgendwelche Strahlungseffekte einbilden!
Wie berichtet wird, bestätigt sogar das Bundesamt für Umwelt Auswirkungen auf den Menschen, krebst aber auf seiner Homepage zurück, denn dort werden erst Symptome wie Schlafstörungen und Gliederschmerzen als nachgewiesen erwähnt.
Wie es scheint, ist der Nutzen der Handys für Wirtschaft und Gesellschaft so hoch, dass wir alle getrost als "Versuchstiere" hinhalten dürfen.
Denn eines muss man hier festhalten: Rinder können nicht nur nicht lesen, sie können auch nicht mit einem Handy telefonieren. Die ganzen Probleme auf dem Bauernhof entstanden nur durch eine einzige Mobilfunkantenne von Orange.
Jeder von uns, ob er nun ein Mobiltelefon benutzt oder nicht, befindet sich folglich im Bereich dieses grossangelegten "Strahlungs-Experimentes".
Auf dem Hof von Hans Sturzenegger stand von 1999 bis 2006 eine Mobilfunkantenne. Während dieser Zeit kam beinahe jedes dritte Kalb auf dem Hof mit einer Art Grauen Star auf die Welt. Diese Behinderung sorgte für fast komplette Blindheit bei den Wiederkäuern. Insgesamt rund 50 Kälber konnte der Bauer in dieser Zeit nicht zur Zucht benützen, wie er das vor hatte.
Sturzenegger vermutete als Grund schon bald die elektromagnetische Strahlung der Mobilfunkantenne. Und tatsächlich, seit die Antenne nicht mehr in Betrieb ist, sind die Kälbchen auch wieder gesund.
Wie die Printmedien festhalten, können Rinder keine Zeitung lesen und sich irgendwelche Strahlungseffekte einbilden!
Wie berichtet wird, bestätigt sogar das Bundesamt für Umwelt Auswirkungen auf den Menschen, krebst aber auf seiner Homepage zurück, denn dort werden erst Symptome wie Schlafstörungen und Gliederschmerzen als nachgewiesen erwähnt.
Wie es scheint, ist der Nutzen der Handys für Wirtschaft und Gesellschaft so hoch, dass wir alle getrost als "Versuchstiere" hinhalten dürfen.
Denn eines muss man hier festhalten: Rinder können nicht nur nicht lesen, sie können auch nicht mit einem Handy telefonieren. Die ganzen Probleme auf dem Bauernhof entstanden nur durch eine einzige Mobilfunkantenne von Orange.
Jeder von uns, ob er nun ein Mobiltelefon benutzt oder nicht, befindet sich folglich im Bereich dieses grossangelegten "Strahlungs-Experimentes".
Montag, 12. November 2007
AIDS-Impfung fördert Ansteckungsgefahr
Zuerst glaubt man an einen schlechten Scherz, doch es ist traurige Wahrheit:
Der namenlose Impfstoff ist einer von weltweit nur zwei Vakzinen, die es zur Prüfung der Phase III geschafft haben - an Menschen also, die durch ihre Lebensumstände Aids-gefährdet sind. Er wurde bis vor kurzem an 3000 Personen getestet, unter anderem in Südafrika und den USA.
Nicht, dass die Aktion nur ein Misserfolg war, nein:
"Die Ergebnisse sind ebenso enttäuschend wie rätselhaft", sagt Anthony Fauci von den National Institutes of Health, die Partner von MSD in der Impfstudie sind. Es gebe keine Erklärung für das Versagen.
Offenbar gibt es auch keine Erklärung für unser blindes Vertrauen in die pharmazeutische Industrie.
Der namenlose Impfstoff ist einer von weltweit nur zwei Vakzinen, die es zur Prüfung der Phase III geschafft haben - an Menschen also, die durch ihre Lebensumstände Aids-gefährdet sind. Er wurde bis vor kurzem an 3000 Personen getestet, unter anderem in Südafrika und den USA.
Nicht, dass die Aktion nur ein Misserfolg war, nein:
"Die Ergebnisse sind ebenso enttäuschend wie rätselhaft", sagt Anthony Fauci von den National Institutes of Health, die Partner von MSD in der Impfstudie sind. Es gebe keine Erklärung für das Versagen.
Offenbar gibt es auch keine Erklärung für unser blindes Vertrauen in die pharmazeutische Industrie.
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